Getestet wurde auf einem Raspberry Pi 5 mit 8 GB RAM (mehr Ram ist immer besser).
Diese Systemzusammenstellung hat sich in meinen Tests als durchaus tauglich erwiesen – stabil, flott genug für meine Zwecke und erstaunlich vielseitig. Mit nur 4 GB RAM läuft Proxmox zwar grundsätzlich auch – keine Frage. Aber sobald mehrere Projekte parallel betrieben werden (was bei mir quasi Dauerzustand ist), stößt man recht schnell an die physikalischen Grenzen. Da fängt dann das Swappen an, und plötzlich fühlt sich alles an, als würde man einen SSD-Cache durch eine Brieftaube ersetzen.
Kurz gesagt: 8 GB RAM sind mein persönlicher Sweet Spot für halbwegs entspanntes Arbeiten mit mehreren Containern oder VMs – ohne dass man ständig RAM-Balken anstarren und Tabs schließen muss wie ein panischer Sysadmin.